Wann ist ein Mann ein Mann?

Von stereotypen Geschlechtervorstellungen, über die Diskussion um Toxic Masculinity bis zu den Chancen vielfältiger Männlichkeitsbilder.

In dem Workshop setzen wir uns mit den eigenen Vorstellungen von Männlichkeit auseinander und überprüfen sie auf Stereotype und Vorurteile.
Nach einer Einführung in die Theorie der sozialen Konstruktion von Geschlecht widmen wir uns dem populären Begriff der Toxischen Männlichkeit und diskutieren seine Relevanz für das eigene Selbstverständnis und die pädagogische Arbeit. Abschließend werden wir uns anhand aktueller Beispiele aus u.a. der Popkultur die Fragen stellen, welche Rolle tradierte Männlichkeitsvorstellungen gegenwärtig spielen und welchen Einfluss plurale Männlichkeitsbilder auf die Selbstentfaltung von Individuen haben.

„Wenn wir uns selbst oder anderen Menschen feste Vorstellungen aufzwingen, begrenzen wir unser Potenzial, uns als unser wahres selbst wohlzufühlen (…).“ JJ Bola

Referentin:   Laura Chlebos   |   Laura Chlebos ist feministische Speakerin, Wissenschaftlerin, Aktivistin und Bloggerin.

 

Termin   |   14. März 2022   |   10:00 – 16:00 Uhr
Ort | Digital via ZOOM
Anmeldeschluss   |   03. März 2022

Kosten:
75 €  |  Early-Bird Anmeldung bis zum 17. Januar 2022
85 € |  Anmeldung ab dem 18. Januar 2022

 

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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