Skillshare-Date

Ihr habt Interesse an Diskriminierungsformen, Intersektionalität und Spielen? Ihr wolltet immer schonmal ein Spiel mit entwickeln? Dann haben wir das Richtige für euch!

Wir nehmen seit 2019 an dem deutsch-türkischen Fachkräfteaustausch „Alle Zusammen 2/ Hep beraber 2“ (www.alle-zusammen.org) teil. Die Initiative wird vom Institut DINX und Anadolu Kültür koordiniert und von der Stiftung Mercator gefördert. Ziel ist es, insbesondere Fachkräfte bei der Gestaltung einer inklusiveren, diversitätsbewussten und diskriminierungskritischen Lernumgebung zu unterstützen. Hierfür entwickeln die alle teilnehmenden Organisationen gemeinsam kleine Schulungsmodule zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten.
Gemeinsam mit der Fachstelle Kinderwelten, IDA NRW, Bir-Iz und Agora Bir Arada Yaşam Atölyesi arbeiten wir an einem Spiel zur Sensibilisierung für unterschiedliche Diskriminierungsformen und Intersektionalität.

Derzeit befinden sich das Spiel noch in der Entwicklungsphase. Für eine bestmögliche Umsetzung benötigen wir aber Feedback von potentiellen Nutzer*innen. Deshalb suchen wir einige spielinteressierte Tester*innen. Wir stellen das Spiel und den Kontext vor, spielen gemeinsam und sammeln die Rückmeldungen dazu. Mit Hilfe der Rückmeldungen können wir erkennen, was wir an unserem Spiel noch verbessern und verändern müssen, ob die Inhalte verständlich sind, ob der Spielablauf sinnvoll ist und natürlich ob das Spiel auch Spaß macht.

Auch wenn das Spiel eigentlich bei analogen Workshops eingesetzt werden soll, werden wir den Spieletest voraussichtlich via Zoom stattfinden lassen müssen. Hierfür lassen wir allen vorab eine Dummy-Version des Spiels per Post zukommen, damit das Spieleerlebnis auch ein wenig greifbarer wird. Das gemeinsame Testen erfolgt dann in Breakout Sessions.

 

Leitung:
Birol Mertol |  FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW
Birte Gooßes | Institut DINX

 

Termin   |   21.04.2021   |   12:00 – 14:00 Uhr
Anmeldeschluss   |   12.04.2021
Kosten   |   Keine

 

  

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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