Methodenwerkstatt
Kritische Auseinandersetzung mit Methoden in der
Anti-Bias-Arbeit

Um über Vorurteile, Schieflagen und Diskriminierung zu sprechen, braucht es gute methodische Zugänge. Hierzu eignen sich Methoden aus der Anti-Bias-Arbeit erfahrungsgemäß sehr gut.
Wichtige Fragen in diesem Zusammenhang sind

• Was ist ein „guter“ methodischer Zugang?
• Was soll mit gutem methodischem Zugang erreicht werden?
• Was sind die Chancen und Grenzen von Bildungsmethoden?
• Wie kann und muss ich diese auch in Hinblick auf ihre Wirkung kritisch reflektieren?

Wichtig ist zu verstehen, dass Methoden ein Instrument sind um Reflexionsprozesse zu gestalten, die mit kognitiven, emotionalen/psychischen und körperlichen Reaktionen einhergehen. Ziel ist der Aufbau einer diversitätssensiblen und diskriminierungskritischen Haltung. Diese kann dazu dienen, um in der Praxis Schieflagen wahrzunehmen und Gegenstrategien zu entwickeln.

Der Anti-Bias-Ansatz ist keine Methode, sondern eine Haltung! Auf dieser Grundlage gilt es über Methoden eigene Denkhorizonte zu erweitern. All das wollen wir anhand von gemeinsamen Überlegungen und Diskussionen, mit einem Input und einer exemplarischen Praxismethode aus der Fachstellenpraxis beleuchten.

Zielgruppe:
Ehemalige Teilnehmer*innen aus den Anti-Bias-MIKA Veranstaltungen

Ansprechperson:
Birol Mertol  |   birol.mertol@gender-nrw.de   |   0201 – 185088 – 11

 

Termin   |   22.04.2021   |   10:00 – 13:00 Uhr
Anmeldeschluss   |   16.04.2021
Kosten   |   40 €

Die Veranstaltung wird in Präsenz in Essen geplant.
Sollte eine Präsenzveranstaltung nicht möglich sein, wird sie digital über ZOOM durchgeführt.
Die Infos werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

  

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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