Genderpädagogik – don’t panic too early

Genderpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geht immer einher mit der Reflexion der eigenen geschlechtlichen Biografie und den gesellschaftlichen Vorstellungen von Männlichkeiten und Weiblichkeiten. Und sie findet immer in Überlagerung mit weiteren Einflussfaktoren wie Bildung, ethnischer Zugehörigkeit oder dem sozioökonomischen Status statt.

Diese Vielschichtigkeit des Themas „Gender“ kann schnell abschreckend wirken.

Diese Fortbildung bietet allen Interessierten daher bewusst einen leichten und gleichsam fundierten Einstieg in diese komplexe Thematik: mit praktischen Methoden und Übungen werden die Teilnehmenden an die Grundlagen des sozialen Geschlechts “Gender” herangeführt.

Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen Fragen wie:

  • Mit welcher Haltung begegne ich als Fachfrau bzw. Fachmann den Mädchen und Jungen in meiner Einrichtung?
  • Was ist das „Besondere“ an der geschlechterreflektierten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen?
  • Welche Ziele verfolgen die genderpädagogischen Ansätze und welche Haltung habe ich als Fachkraft dazu?

 

Zielgruppe:   Pädagogische Fachkräfte

Diese Veranstaltung können Sie auch als Inhouse-Veranstaltung buchen. Sprechen Sie uns an!

Referent_innen:   Filiz Şirin   |   FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW

                                Saskia Staible   |   FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW

 

Aufgrund der aktuellen Situation müssen diesen Termin leider verschieben.
Wir bemühen uns Alternativtermine für den Herbst anzubieten.

Damit du aber nicht ganz leer ausgehst bieten wir einen kostenlosen Ersatz an. Im Rahmen eines digitalen Talks möchten wir mit dir im Rahmen unseres FUMA Specials in das Thema einnsteigen, indem wir uns genderpädagogischen Aspekten in der Praxis aus drei unterschiedlichen Perspektiven und Fachbereichen nähern und wir fragen uns nach der politischen Komponente um Genderpädagogik. Dabei wird es Raum und Gelegenheit geben eigene Erfahrungen aus der Praxis zu reflektieren.

Wir freuen uns auf dich!


Termin   |   20. April 2020   |   13:30 – 15:00 Uhr

 

 

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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