Rassismuskritische Perspektiven auf häusliche Gewalt

Häusliche Gewalt scheint ein Thema aus vergangenen Zeiten. Auf Podien beglückwünschen sich weiße cis-Männer zu einem emanzipierten Land. Frauenhäuser scheinen in der Öffentlichkeit Zufluchtsorte für Migrantinnen zu sein und Herr Müller haut höchstens zu, weil der Druck auf der Arbeit zu groß ist.

Warum macht es Sinn wieder mehr über häusliche Gewalt zu sprechen und warum ist es wichtig einen rassismuskritischen Blick auf alle Beteiligten zu haben? Wo liegen die Differenzen der Wahrnehmung von häuslicher Gewalt bei (nicht-)weißen Betroffenen und Tätern?

Dies wollen wir uns im zweiteiligen Webinar genauer anschauen. Am 29.01.2019 werden wir die Auswirkungen auf die Betroffenen thematisieren, um uns am 05.02.2019 auf die Täter konzentrieren zu können.

Referentin:      Saskia Staible | FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW

 

Termine folgen!

Kostenlos

Für einen reibungslosen Ablauf loggen sich die Teilnehmenden 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung in den Raum ein, um gemeinsam mit einer Mitarbeiterin der FUMA die Technik zu überprüfen.

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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