Mind the Gap!
Verhältnis von sozialer und digitaler Teilhabe

Dabei sein ist alles! Aber sind wirklich alle dabei?
Die Digitalisierung verändert unsere sozialen Beziehungen und damit auch die pädagogische Praxis in der Kinder- und Jugendhilfe. Der Wandel hat Einfluss darauf, wie Menschen miteinander kommunizieren, arbeiten, lernen und miteinander leben. Für einige Personen und Bereiche ist das ein großer Fortschritt. Es eröffnet sich ein Möglichkeitsraum für neue Formen von Teilhabe, Austausch und Willensbildung.

Für andere entstehen dadurch neue Barrieren, sozialer Ausschluss oder das bloße Gefühl, abgehängt worden zu sein.

Gemeinsam wollen wir Antworten finden!

Führen digitale Räume automatisch zu mehr sozialer Teilhabe und Mitbestimmung?

Was ist nötig, um vernetzende Aspekte der Digitalisierung zu stärken und ausgrenzende Aspekte zu reduzieren?

Wie können Errungenschaften aus dem Netz in die analoge Arbeit übertragen werden – und andersherum?

Wir laden Sie herzlich zu unserer Fachtagung „Mind the Gap! Verhältnis von sozialer und digitaler Teilhabe“ am 19. November 2018 im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum ein.

Diskutieren Sie mit uns und unseren Gästen aus Wissenschaft, Kultur und politischer Arbeit. Spannende Akteur_innen und Initiativen, wie Marina Weisband (Aula),  Said Haider (Datteltäter), Karolin Schwarz (HOAXmap), Oliver Fleidl (#ichbinhier), Andre Groten (Fearless Democracy e.V.) stellen ihre Arbeit vor und bereichern die Diskussion mit ihrer Expertise.

Einen Überblick über alle Akteur_innen und Initiativen finden Sie weiter unten auf der Seite.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Panels intensiver mit verschiedenen Aspekten der Digitalisierung im Kontext von Bildung und Pädagogik auseinanderzusetzen.

Flyer zur Veranstaltung:

 

Hier findet ihr die Dokumentation zum Fachtag 2018!