Antisexistische Awareness als feministisches Tool

Awarenessarbeit hat zum Ziel, eine Sensibilität und Offenheit für andere Lebensrealitäten und damit verbundene Erfahrungen zu schaffen. Grundvoraussetzung dafür ist, das Erkennen und die Infragestellung der eigenen Stereotype und Vorurteile und die Motivation, diese abzubauen.

Im feministischen Kontext bedeutet das, sexistische Strukturen und Verhaltensweisen zu erkennen, einen Weg zu finden, diese zu benennen und ihnen aktiv entgegenzutreten.

 

Sich diesen diskriminierenden Gesellschaftsstrukturen oder Verhaltensweisen bewusst zu werden, verlangt Reflexionsarbeit und ein kontinuierliches (Dazu-)Lernen.
Was das für die feministische Praxis bedeutet, wird anhand verschiedener Projekte („Unser Campus“, „Female Festival Task Force“) demonstriert.

Referentin:   Laura Chlebos   |   Laura Chlebos ist feministische Speakerin, Wissenschaftlerin, Aktivistin und Bloggerin.

 

Termin   |   14. Mai 2020   |   14:00 – 15:00 Uhr

Anmeldeschluss   |   07. Mai 2020

Anmeldegebühr   |   10 €

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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