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Gender- und Migrationssensibilität in der Berufsorientierung

Kerstin Schachtsiek

 

Gender- und Migrationssensibilität wird vielfach gefordert. Geschlechtersensible agierende und interkulturell geöffnete Betriebe, Teams und Fachkräfte wirken Erfolg versprechend, weil sie diskriminierende Zuschreibungen reflektieren und strukturelle Barrieren im Übergang Schule-Beruf abbauen. Dadurch können die individuellen Potentiale der jungen Frauen und Männer (jenseits von Gender und Migrationshintergrund) besser wahrgenommen und gefördert werden.

Gender- und Migrationssensibilität hat im Übergang Schule-Beruf (theoretisch) eine hohe Bedeutung. Die praktische Umsetzung erscheint anspruchsvoll, da viele Faktoren die Berufsorientierung beeinflussen. Pädagogische Fachkräfte und Berater_innen nehmen hier eine wichtige Funktion ein. Sie unterstützen Jugendliche unabhängig von Geschlecht und ethnischem Hintergrund individuelle Wege in den Beruf zu entwickeln. In der Veranstaltung wird:

  • Aktuelles Wissen über Geschlechternormen und Zuschreibungen in Ausbildung und Beruf aufgezeigt
  • Angeregt die eigenen Haltung und Position zu reflektieren
  • Einzelne geschlechter- und migrationssensible Lösungsansätze für die Praxis ausprobiert

In dieser Fortbildung wird sich in Vorträgen und Übungen dem Thema angenähert. Es werden eigene Möglichkeiten zur Erweiterung des Berufswahlspektrums gemeinsam ausgelotet. Dazu ist die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit wichtig.

 

 

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Referentin: Kerstin Schachtsiek

Termin: 27.10.2016

Uhrzeit: 10-16 Uhr

Ort: Evangelische Jugend Essen, Raum 19, III. Hagen 39, 45127 Essen

Kosten: 50 € (inkl. Getränke)

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