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Selbstverständnis

Geschlechtergerechtigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe - Vielfalt fördern

Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz in NRW (KJFöG NRW, 3. AG KJHG) hat die Förderung von Mädchen und Jungen, die geschlechtsdifferenzierte Kinder- und Jugendarbeit, das Prinzip des Gender Mainstreaming und die Interkulturelle Pädagogik verankert.  Die FUMA Fachstelle Gender NRW unterstützt und begleitet die Umsetzung dieser gesetzlich verankerten  Aufgaben und bündelt dabei Kompetenzen zu verschiedenen Perspektiven sozialer und pädagogischer Arbeit: Gender Mainstreaming, Mädchenarbeit und Jungenarbeit als zentrale Perspektiven, erweitert um inhaltliche Verknüpfungen zur Interkulturellen Pädagogik und dem Cultural Mainstreaming.

Die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit ist ein vielschichtiger Prozess, dessen Komplexität sich auch auf der sprachlichen Ebene darstellt. Die FUMA Fachstelle Gender NRW verwendet in vielen Texten Passivformen, wie z. B. "Studierende" und das groß geschriebene Binnen I - wie z. B. "PädagogInnen". In jüngeren Texten wird ein Unterstrich verwendet, z. B. "Pädagoge_in". Der Unterstrich symbolisiert jenseits der Geschlechterdualität von Frau und Mann, eine Vielfalt von Menschen, z. B. Transgender oder Intersexuelle Menschen.

FUMA Fachstelle Gender NRW

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