GenderKompetent 2.0 NRW - Geschlechtersensibilität erhöhen – Qualität im Übergang Schule–Beruf sichern

GenderKompetent 2.0 NRW

Um Gendersensibilität im Rahmen des NRW-weiten Programms "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) nachhaltig zu implementieren, wird in der neuen Projektphase ab 2016 ein Schwerpunkt auf die Beratung der Kommunalen Koordinierungsstellen gelegt.
Zu Beginn wurde dazu der Ist-Stand von "Gendersensibilität in den Kommunen" ermittelt. Die anonymisierten Ergebnisse der Online-Befragung finden Sie hier!

Der Hintergrund

Jugendliche in Deutschland folgen in ihrer Zukunftsplanung weiterhin konstant traditionellen Rollenmustern. Berufe und Studienfächer sind überwiegend geschlechtersegregiert aufgeteilt. Die tatsächlichen Potenziale der jungen Menschen bleiben vielfach ungenutzt. Dieses schadet nachweislich nicht nur den jungen Menschen, sondern auch den Betrieben.

Kommunale Koordinierungsstellen können Gendersensibilität in ihre Netzwerke implementieren. Betriebe, Einrichtungen, Fach- und Lehrkräfte können Jugendliche bei einer gendersensiblen Berufswahl maßgeblich unterstützen. Um den Übergang Schule-Beruf zu modernisieren, Strukturen sowie Berufsfelder geschlechtersensibel zu öffnen, benötigen Fachkräfte und Organisationen Genderkompetenz als Schlüsselqualifikation.

Angebote

  • Beratung zur Erhöhung der Geschlechtersensibiliät im Umsetzungsprozess (kostenfrei für Kommunale Koordinierungsstellen)
  • Workshops und Fortbildungen zur Gendersensibilisierung und zur Förderung von Chancengleichheit im Übergang Schule-Beruf (Kosten nach Aufwand)
  • Materialien (wie Expertisen, Literatur u.v.m.)

Ansprechpartnerinnen bei der FUMA Fachstelle Gender NRW

Unsere Kooperationspartnerinnen

• Berufswege Münster e.V.
Handwerkerinnenhaus Köln e.V.
Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit e. V., Bielefeld (Projektleitung und Koordination)

Wichtige Links

www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de/unsere-servicelinks/fachlinks-zum-uebergang-schule-beruf-in-nrw.html

http://www.gib.nrw.de

 

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen

und des Europäischen Sozialfonds